R O M HAT DEN GLAUBEN VERLOREN

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Übersetzt: Kardinal Ratzinger habe ich vorgetragen, dass auch wenn Sie uns Bischöfe bewilligen, auch wenn Sie uns eine Art Autonomie den Bischöfen gegenüber bewilligen,
auch wenn sie uns die ganze Liturgie von 1962 bewilligen, auch wenn sie uns erlauben mit dem Seminar und der Bruderschaft wie bisher weiter zu machen, können wir nicht zusammenarbeiten! Es ist unmöglich!

UNMÖGLICH!

Denn wir arbeiten diametral; in die genau entgegengesetzte Richtung. Ihr arbeitet an der Entchristianisierung der Gesellschaft, der Menschheit und der Kirche und wir arbeiten an der christianisierung. Man kann sich nicht verstehen! Rom hat den Glauben verloren, meine lieben Freunde. Rom ist vom Glauben abgefallen! Es ist nicht nur so eine Art, meine Worte sind nicht in den Wind gesagt, es ist die Wahrheit!

Rom ist vom Glauben abgefallen! Man kann ihnen nicht mehr trauen. Sie (Rom) hat die Kirche verlassen, sie haben die Kirche verlassen! Sie verlassen die Kirche!
Es ist sicher, sicher, sicher, sicher.
Erzbischof Marcel Lefebvre 4.Oktober 1987

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Info: VIDEO Mons. Lefebvre

Es gibt keine größere und seriösere Sünde als die…

Gott zu beleidigen, Gott die Ehre zu nehmen, ihn gering zu schätzen.

Siehe dazu Video auf  www.custos-sancto.blogspot.de  – Marcel Lefebvre

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Die Wahrheit lieben, für die Wahrheit kämpfen, für die Wahrheit sterben! Die Wahrheit trägt ein Name: JESUS CHRISTUS!

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Die Wahrheit lieben, für die Wahrheit kämpfen, für die Wahrheit sterben!  Die Wahrheit trägt ein Name: JESUS CHRISTUS!

Mgr. Marcel Lefebvre

DIE VOLLKOMMENHEIT GOTTES!

Von Erzbischof Marcel Lefebvre

Wir tun gut daran, uns während dieser ganzen Betrachtung über Gott zu erinnern, dass wir alles, was über Gott gesagt wird, auf Unseren Herrn Jesus Christus anwenden müssen, der Gott ist.

Man kann Jesus Christus und Gott nicht trennen! 

Man kann die christlichen Religionen nicht von Jesus Christus der Gott ist, trennen und man muss feststellen und glauben, dass nur die katholische Religion die christliche Religion ist.

Diese Behauptungen führen zu unvermeidlichen Schlussfolgerungen, die keine kirchliche Behörde bestreiten kann: Außerhalb Jesus Christus und der katholischen Religion, der Kirche, gibt es kein Heil, kein ewiges Leben!

Wer immer sich rettet, erlangt das ewige Leben durch seine 

Zugehörigkeit zum Mystischen Leib Unseres Herrn.

 

Eine andere Schlussfolgerung ist: Alle Gesellschaften, die Unser Herr gestiftet hat, müssen ihrer Zweckbestimmung entsprechend notwendigerweise gemeinsam darauf hinwirken, dass die Seelen katholisch werden oder katholisch erhalten bleiben,

um ihnen zum ewigen Leben zu verhelfen,

dem Ziel der gesamten Schöpfung, dem Ziel der Menschwerdung und der Erlösung!

 

Diese Schlussfolgerungen sind unvergänglich und unabänderlich. Sie sind der Ausdruck der gesamten Offenbarung und waren die Leitprinzipien der gesamten Kirche bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil!

 

Die Errichtung der von den Prinzipien der Französischen Revolution von 1789 und den freimaurerischen Prinzipien hinsichtlich der Religion und der Religionen und hinsichtlich der bürgerlichen Gesellschaft durchdrungenen “konziliaren Kirche” ist ein von der Hölle inspirierter Betrug zur Zerstörung der katholischen Religion, ihres Lehramtes, ihres Priestertums und des Opfers Unseres Herrn.

 

Diese neue Kirche konnte logischerweise nicht mehr das Lob Jesu Christi als des allumfassenden Königs der Nationen singen, sie kann nicht mehr die Gedanken Unseres Herrn der Welt gegenüber haben. 

DESHALB WURDE  DER GESAMTE GEIST DER LITURGIE UMGEWANDELT durch die Umwandlung einer Unzahl von Einzelheiten in den Texten und in den Gebärden.

 

Die Betrachtung des fleischgewordenen Wortes, wie es an allen liturgischen Festen besungen wird, ist ab jetzt für die NEUE KIRCHE unmöglich geworden.

Wir müssen um jeden Preis dem Geist der katholischen Kirche treu bleiben, wenn wir uns der Betrachtung der göttlichen Geheimnisse, dem Geheimnis des fleischgewordenen Wortes, dem Geheimnis der allerheiligsten Dreifaltigkeit hingeben wollen. 

 

Die göttlichen Vollkommenheiten unterscheiden sich vom göttlichen Wirken, obwohl bei Gott nichts getrennt werden kann. Aber die Schwachheit unseres Geistes zwingt uns, Gott auf menschliche Weise zu studieren.

 

Gott ist die Wahrheit, die Güte, die Schönheit.

Diese Attribute sind die Attribute des Seins, das Gott ist. 

Und da Gott alles Sein in sich selbst besitzt, besitzt Er also die Wahrheit, die Güte, die Schönheit in ihrer absoluten Vollkommenheit.

 

Je mehr die Wesen am göttlichen Sein teilhaben, desto mehr haben sie an Seiner Wahrheit, an Seiner Güte und an Seiner Schönheit teil. Unsere Erkenntnis ist hier auf Erden sehr unvollkommen und wird es auch noch im Himmel sein, denn man müsste Gott selbst sein, um Ihn in der ganzen Vollkommenheit Seines Seins zu erkennen und das ist nur bei den drei göttlichen Personen der Fall.

Ein Zugang zu einer besseren Erkenntnis Gottes besteht darin, bei Ihm alle den Geschöpfen gesetzten Grenzen zu verneinen, die uns übrigens dazu dienen, die Existenz Gottes zu beweisen.

So verneinen wir also bei Gott jede Unvollkommenheit: 

GOTT IST VOLLKOMMEN!

Wir verneinen bei Ihm jede Grenze: GOTT IST UNENDLICH!

Wir verneinen bei Ihm jede Grenze im Raum: 

ER IST ÜBERALL, ALLGEGENWÄRTIG!

Wir verneinen bei Ihm jede Grenze in der Zeit: ER IST EWIG!

Wir verneinen bei Ihm jeden Wandel: ER IST UNWANDELBAR!

 

Man müsste bei der Gelegenheit zahlreiche Texte der Heiligen Schrift zitieren. Man kann sagen, dass das Alte Testament ein Hymnus an die unendliche Vollkommenheit Gottes ist.

Man ist im Geist der Anbetung voll Bewunderung für die Erhabenheit, für die Allmacht Gottes, für Seine Vorsehung in der Geschichte der Menschheit und besonders der Geschichte Israels, die das Kommen des Messias vorbereitet.

 

Im Neuen Testament wird es dann die Bekundung, die Epiphanie Seiner allerheiligsten Dreifaltigkeit, Seiner unendlichen Liebe, Seiner unergründlichen Barmherzigkeit für die Sünder sein, die Wir sind.

Mit welcher tiefen Überzeugung müssten wir alle liturgischen Gebete sprechen, die uns unablässig an diese göttlichen Vollkommenheiten erinnern! 

Dann werden uns die Demut, die Stille und alles, was uns von der Welt entfernt, ganz natürlich werden, so dass wir uns freuen, in Gott zu leben, in der allerheiligsten Dreifaltigkeit, in Jesus Christus und durch Jesus Christus in diesem Ozean der Güte, der Barmherzigkeit und der Allmacht.

So wird also Jesus Christus in uns immer mehr den wahren Platz einnehmen, der Ihm als fleischgewordenem Gott gebührt,

und Seine allerheiligste Eucharistie als Opfer und Sakrament wird zum Mittelpunkt unseres Lebens, unserer Gedanken werden, durch die wir in die unermäßliche Wirklichkeit der allerheiligsten Dreifaltigkeit eindringen.